Handlungsanleitung

Bewegungsphasen einbauen

Es ist nicht nur reichlich ermüdend, den ganzen Tag zu sitzen, es gibt inzwischen eine Vielzahl an Studien, die den positiven Zusammenhang zwischen Bewegung und Lernen untermauern.  Bewegungen, die unmittelbar mit dem Lernen verknüpft werden, unterstützen das Behalten, z.B. pantomimisches Nachvollziehen von Bewegungen beim Sprachenlernen („I drink a cup of tea“) oder das Hantieren mit Symbolen/Bildkarten/Originalmaterial beim Sachlernen (z.B. „Hardware“-Komponenten des Computers zusammensetzen).

Bewegungsphasen bieten Ausgleich und Abwechslung. Wenn anfängliche Hemmungen überwunden sind, macht sich oft befreites Lachen breit. Die Teilnehmden danken es Ihnen, wenn sie sich zwischendurch mit Spaß bewegen dürfen! Zwanglose körperliche Bewegungen sind auch ein hervorragendes Mittel,  Anspannung und Angst abzubauen. Bewegung verhilft zu körperlicher und psychischer Lockerheit und unterstützt die Entwicklung von Gelassenheit. Körperliche Aktivität kann sich während der gesamten Lebensspanne positiv auf die Struktur und Funktionsweise des Gehirns und damit auch auf die Lernleistung auswirken.

Die Handlungsanleitung erklärt, wie man Bewegung und Tanz in den Seminaralltag einbauen kann.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Methoden-Kartothek des wbv.



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