Bildungsarbeit mit erwachsenen Flüchtlingen

Erwachsenenbildung als Flüchtlingshilfe:  Volkshochschulen, Anbieter von Sprachkursen, Bildungsberatungsstellen –  Einrichtungen der Erwachsenenbildung sind mit der großen Zahl neu angekommener Menschen direkt konfrontiert. Geht es um Ansätze zur Integration, fallen immer wieder die Stichworte „Sprache“ und „Bildung“ als Schlüssel für ein schnelles und sozialverträgliches Ankommen der Menschen in der neuen Umgebung. Wie reagieren die Akteure der Erwachsenenbildung auf diese Herausforderung? Welche Lösungsansätze haben Sie bereits entwickelt? Und wie sieht die Situation in der Praxis, in den Einrichtungen aus? wb-web versucht einen Überblick.

Rettungsreifen

Vor allem Sprach- und Integrationskurse stehen im Zentrum der Flüchtlingshilfe. Der Markt der für solche Kurse qualifizierten Lehrkräfte ist inzwischen aber leer gefegt. Zum einen verfügen nicht genug Lehrende über die benötigte Zusatzausbildung “Deutsch als Zweitsprache/Deutsch als Fremdsprache“. Der Deutsche Volkshochschulverband (DVV) schlägt deshalb vor, auch „Quereinsteiger“ zu qualifizieren. Zum anderen fehlt eine angemessene Vergütung. Dies oder auch eine Festanstellung wären nach Ansicht des DVV Anreize für Lehrende, sich in Integrationskursen zu engagieren. Dieser Anreiz ist notwendig, denn die Volkshochschulen konkurrieren zurzeit mit den allgemeinbildenden Schulen, die Lehrkräfte für die Sprachförderung einstellen. Da hier bessere Entgelte geboten werden, wandern Dozentinnen und Dozenten von den VHSen ab.

Experten für die Vermittlung von Deutschkenntnissen und Orientierung für Migranten sind die Volkshochschulen. Rund 40 Prozent der Integrationskurse, dem vom Bund geförderten Sprachkursangebot, wird von Volkshochschulen organisiert. Bisher galten die Kurse als Erfolgsmodell. „Doch jetzt, wo hunderttausende Flüchtlinge zeitnah mit Kenntnissen der deutschen Sprache, gesellschaftlichem und kulturellem Basiswissen versorgt werden müssen, droht das System zu kollabieren“, schreibt Ulrich Aengenvoort, Direktor des Deutschen Volkhochschul-Verbandes (DVV) in der verbandseigenen Zeitschrift dis.kurs (Ausgabe 4/2015). Es fehlen nicht nur Dozenten, sondern auch Räume für die Kurse, von denen nach Berechnungen von Experten 2016 doppelt so viele wie im vergangenen Jahr angeboten werden müssten, um die Nachfrage zu decken. Der Bund, so Aengenvoort, muss mehr Geld investieren, damit die Integrationskurse weiter ihre Aufgabe erfüllen können: Schnelle Integration in Arbeit und Gesellschaft. Aengenvoort fordert zudem, dass innovative Lern- und Bildungsformate mit digitalen Medien zum Einsatz kommen müssen.

Auch kommerzielle Anbieter von Erwachsenen- und Weiterbildung starten inzwischen Sprachkurse für Flüchtlinge, zum Beispiel das Institut für Berufliche Bildung (IBB) an rund 20 Standorten in Deutschland. Solche für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenfreien Kurse werden von der Agentur für Arbeit finanziert. Anmelden können sich Menschen aus Eritrea, dem Irak, dem Iran und aus Syrien, die bereits einen Asylantrag gestellt haben.

Sprechblasen

Unterstützung für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer

Ein Beispiel für die vielen Initiativen, die sich um die Fortbildung der ehrenamtlich Engagierten in der Flüchtlingsarbeit kümmern, ist die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bonn/Rhein-Sieg. Bei ihrem täglichen Engagement sind die Helferinnen und Helfer mit Situationen und Fragen konfrontiert, die sie belasten können. Hier soll eine Veranstaltungsreihe mit Vorträgen helfen; Themen sind etwa asyl- und aufenthaltsrechtliche Fragen aber auch Hintergrundwissen zum Islam oder Informationen über Fluchtgründe aus Syrien und dem Irak.

Peter Sieler, der für die AWO Bonn/Rhein-Sieg die Fortbildungsreihe „Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit“ zusammengestellt hat, betont, dass diese Unterstützung der freiwilligen Flüchtlingshelferinnen und -helfer sehr wichtig ist. Der Umgang mit zum Teil traumatisierten Menschen hinterlasse Spuren. Sieler plant für 2016 neben Hilfen für die Praxis im Umgang mit Menschen aus einer anderen Kultur auch Veranstaltungen, die zum Austausch unter den Helfenden, zur Reflexion der eigenen Arbeit dienen sollen. 

Sprachbegleitung einfach machen!

Das Bild zeigt das Logo mit dem Schriftzug.

Viele erwachsene Geflüchtete sprechen kein oder nur wenig Deutsch. Ausreichende Deutschkenntnisse spielen eine zentrale Rolle bei der Integration in Arbeit und Gesellschaft. Von Ehrenamtlichen bereitgestellte Angebote zur Sprachbegleitung sind eine wichtige Unterstützung im Integrationsprozess. Pädagogisches Grundwissen und Orientierung in der Vielfalt der Lernmaterialien für Deutsch als Fremdsprache gehören zu den zentralen Herausforderungen, die den Ehrenamtlichen hierbei begegnen. Das Dossier Sprachbegleitung einfach machen! hilft Ehrenamtlichen bei der Entwicklung ihrer Deutschlernangebote und hält einen Werkzeugkoffer für Ehrenamtliche bereit, damit die Begegnung mit den Lernenden menschlich befriedigend, pädagogisch durchdacht und sprachlich ergiebig ist.

Zum Dossier

Kompetenzen in der Beratung erfassen

Zur Integration gehört vor allem auch die Möglichkeit, eine Arbeit zu finden. Mit Angeboten zur Beratung und Berufsvorbereitung tragen Einrichtungen der Erwachsenenbildung zum Beispiel dazu bei, dass Flüchtlinge ihre Berufsabschlüsse anerkannt oder Kompetenzen erfasst werden.

Einen starken Anstieg bei der Nachfrage nach Beratung verzeichnet etwa Elisabeth Schmeinck von der Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft der Stadt Bocholt (EWIBO). Die EWIBO sorgt nicht nur für Notunterkünfte für Flüchtlinge in der Stadt, sondern bietet als „Beratungsstelle zur beruflichen Entwicklung“ des Landes NRW unter anderem Beratung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen. Die Erfassung informell erworbener Kompetenzen gehört auch zum Angebot. Zu Elisabeth Schmeinck kommen Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen: „Manchmal läuft die Verständigung auf Englisch, manchmal mit Händen und Füßen oder die Ratsuchenden dolmetschen untereinander. Aber am Ende einer Gruppenberatung haben alle 14 Teilnehmer ein Profil erstellt.“ Aufgrund dieser Erfahrungen sagt Elisabeth Schmeinck: „Das Wichtigste ist nicht die Sprache, sondern die interkulturelle Kompetenz.“ Beraterinnen und Berater sollten zum Beispiel verstehen, wieso Termine mit Migranten nicht so klappen wie mit Menschen aus Deutschland. Außerdem ist für Schmeinck entscheidend bei einer erfolgreichen Beratung, dass der Berater oder die Beraterin gut vernetzt ist, etwa mit dem örtlichen Jobcenter oder Anbietern für Weiterqualifikation. „So können wir den Menschen helfen, hier schnell Fuß zu fassen“, sagt Schmeinck. 

Bücher

Organisationelle Maßnahmen

Integration in einer heterogen zusammengesetzten Gesellschaft – das ist ein Thema, mit dem sich die Akteure in der Erwachsenenbildung schon länger beschäftigen. Wie kann interkulturelle Öffnung in Einrichtungen der Erwachsenenbildung umgesetzt werden? Was bedeutet dies für die Entwicklung von Programmen und Personal? Wie können Fachkräfte mit Migrationsgeschichte im Berufsfeld Erwachsenenbildung eingesetzt werden? Das Heft „Migration“ der DIE Zeitschrift für Weiterbildung, Ausgabe 2/2015 beleuchtet diese Themen.

 Das Netz der Initiativen

Die vielen Helferinnen und Helfer, die sich vor Ort für Flüchtlinge engagieren, nutzen das Internet zur Koordinierung ihrer Arbeit. Auch Erwachsenenbildner können für die Bildungsarbeit mit Flüchtlingen auf digitale Angebote zugreifen. Stichwort ist hier Open Educational Resources (OER), frei im Netz für jeden verfügbare Unterrichtsmaterialien, die kostenfrei heruntergeladen, verändert und verteilt werden können. Eine Zusammenstellung freier und offener Lernmaterialien für Flüchtlinge befindet sich bei der „Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet“ im Aufbau: hier können entsprechende Materialien heruntergeladen und eingestellt werden.

Blogposts

Ein Teil der Willkommenskultur

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Ein Teil der Willkommenskultur
Auf „Refugee Phrasebook“ werden Phrasen, Vokabeln und Links für Geflüchtete und Helfer in deren Sprachen zusammengestellt. Viele engagierte Freiwillige haben die Wörter und Redewendungen zur ersten Orientierung sowie zu medizinischen und juristischen Themen in bis zu 44 Sprachen übersetzt. Ein festes Team verwaltet die Dokumente, sämtliche Materialien sind unter einer offenen Lizenz verfügbar. Ein Interview mit Dr. Markus Neuschäfer, der „Refugee Phrasebook“ mit aufgebaut hat, über den Verlauf und die Ziele des Projekts.
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Potenzialanalyse von Einwanderern mit Kompetenzkarten

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Potenzialanalyse von Einwanderern mit Kompetenzkarten
Die Bertelsmann Stiftung entwickelte in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Betriebliche Bildung gGmbh und Trägern der freien Wohlfahrt „Kompetenzkarten“ für die Potenzialanalyse in der Migrationsberatung. Die Kombination von Bild und Text in einfacher Sprache baut Barrieren ab und erleichtert den Zugang. Das so gewonnene erste Kompetenzprofil bildet die Grundlage für weitere Beratungen bzgl. beruflicher Erfahrungen und Interessen bei Agenturen für Arbeit bzw. Jobcentern. 
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Was Multimedia kann – und was nicht

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Was Multimedia kann – und was nicht
Macht der Einsatz von Multimedia Unterricht automatisch besser? Können jüngere Menschen stets mit Multimedia umgehen? Und: ist Multimedia gar ein Muss? Hermann Funk, Professor für Methodik und Didaktik im Fach DaF/DaZ an der Universität Jena, widmete sich bei der 5. DaFWEBKON der Frage „Was kann Multimedia?“. Dieser Blogbeitrag thematisiert einige Aspekte des Vortrags. Die komplette Aufzeichnung kann auf der Website der DaFWEBKON angesehen werden.
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Multimedial Deutsch lernen mit der Deutschen Welle

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Multimedial Deutsch lernen mit der Deutschen Welle
„Das Lehrbuch war gestern“ – mit dieser provokanten Aussage wirbt die Deutsche Welle für ihre Online-Angebote zum Deutschlernen. Bei der DaFWEBKON 2016 (Webkonferenz für Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache) stellten Vertreterinnen und Vertreter der Deutschen Welle drei multimediale Sprachlernprogramme vor, die sowohl zum Selbststudium als auch im Unterricht eingesetzt werden können.
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Medienmythen unter die Lupe genommen

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Medienmythen unter die Lupe genommen
„Mit E-Learning wird nicht automatisch alles gut“ – Prof. Dr. Thomas Strasser beleuchtet gängige Mythen rund um digitales und multimediales Lernen und Lehren.
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ZUM-Willkommen.de: offene Plattform für DaF-/DaZ-Materialien

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ZUM-Willkommen.de: offene Plattform für DaF-/DaZ-Materialien
Das Portal ZUM-Willkommen.de sammelt Materialien für den Deutschunterricht mit Geflüchteten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Inhalten, die als Open Educational Resources (OER) frei zur Verfügung gestellt werden. Die Initiatoren Karl Kirst und Ralf Klötke riefen während ihres Vortrags bei der 5. DaFWEBKON  dazu auf, sich am Projekt zu beteiligen.
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Sprachvermittlung und Landeskunde: Neuigkeiten des Goethe-Instituts

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Sprachvermittlung und Landeskunde: Neuigkeiten des Goethe-Instituts
Lieblingsorte in Deutschland, berufsbezogenes Deutsch und Lernen mit Popmusik – die aktuellen Projekte des Goethe-Instituts sind eine vielfältige Mischung aus Sprachvermittlung und Landeskunde. Im Rahmen der 5. DaFWEBKON 2016 (Webkonferenz für Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache) wurden drei aktuelle Sprachlernangebote des Goethe-Instituts vorgestellt.
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DaF und DaZ: Aktuelle Herausforderungen

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DaF und DaZ: Aktuelle Herausforderungen
Wie wirkt sich der gegenwärtige Zustrom an Geflüchteten und Migranten auf die Fächer Deutsch als Fremdsprache (DaF) und Deutsch als Zweitsprache (DaZ) aus? Im Jahr 2015 kamen etwa 1,1 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland. Damit diese Menschen ihren Alltag selbstständig bewältigen und sich langfristig hier integrieren können, sind Kenntnisse der deutschen Sprache unabdingbar.
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Goethe-Institut: Angebote für Flüchtlinge

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Goethe-Institut: Angebote für Flüchtlinge
Mit einem Selbstlernkurs, der App Ankommen und einem Sprachführer richtet sich das Goethe-Institut an Geflüchtete, die neu in Deutschland angekommen sind und Deutsch lernen möchten. Neben den bereits bestehenden Apps und kostenlosen Online-Übungen für Deutschlernende hat das Goethe-Institut mehrere Angebote speziell für Geflüchtete im Programm.
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Das Ehrenamt: Freiwilligenarbeit will gelernt sein

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Das Ehrenamt: Freiwilligenarbeit will gelernt sein
Unter dem Stichwort „Willkommenskultur“ bildet die Evangelische Erwachsenenbildung zusammen mit den Beratungsdiensten der Diakonie an Sieg und Rhein (Freiwilligen-Agentur, Flüchtlingsberatung, Integrationsagentur) und der Flüchtlingsinitiative Siegburg Lohmar e.V.,  Hilfswillige in Workshops aus. Die (für die Freiwilligen) kostenfreien Seminare beantworten Fragen der Helfer/innen und unterstützen sie in ihrem ehrenamtlichen Einsatz.  Birgit Binte-Wingen und Andrea Eisele organisieren diese Workshops.
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Asylrecht, Ausländerrecht, Migrationsrecht

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Asylrecht, Ausländerrecht, Migrationsrecht
Der Berufsverband der Rechtsjournalisten e. V. stellt auf seiner Plattform ANWALT.ORG umfangreiche Informationen rund um die Themen „Asylrecht, Ausländerrecht und Migrationsrecht - Recht auf Zuflucht für Verfolgte"  zur Verfügung.
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Erfahrungsberichte

Hundert Mal wiederholen und nicht ausrasten

Marien Meir

Interview mit Marlien Meir über ihre Erfahrungen als Kursleiterin in einem Deutschkurs für Geflüchtete

 „Nicht Bach, sondern Bauch heißt das Körperteil“, korrigiert Marlien Meir ihre Teilnehmenden im Kurs „Deutsch für Geflüchtete am Nachmittag“ an der Volkshochschule (VHS) Gütersloh. 19 Geflüchtete sind erschienen, um mit der Sprachlehrerin die deutschen Begriffe für Körperteile zu üben und auch die für Obst- und Gemüsesorten kennenzulernen. Finanziert von der örtlichen Bürgerstiftung findet seit Februar Deutschunterricht in drei Kursen mit den Sprachniveaus „schwächer“, „mittel“ und „fortgeschritten“ an der VHS statt.

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Deutsch unterrichten als Ehrenamtler – geht das?

Carlo Klauth

„Nicht nur didaktische Befähigung, auch Empathie, Geduld und Freude helfen, wenn man Flüchtlingen Deutschunterricht geben will“, so Carlo Klauth, der sich als ehrenamtlicher Deutschlehrer versucht hat. Trotz Bedenken, ob er dazu überhaupt in der Lage ist, hat er es ausprobiert und zu seiner eigenen Freude festgestellt, dass es funktioniert. 

Zum Erfahrungsbericht

Handlungsanleitungen

Informell Deutsch lernen mit Facebook

Eine Umfrage unter neuseeländischen Studierenden offenbart das Potenzial des sozialen Netzwerks für den Fremdsprachenerwerb. Soziale Medien wie Facebook, Instagram oder Twitter dienen nicht nur der Kommunikation mit Freunden, sondern tragen auch zum informellen Lernen bei. 

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Arbeitsblätter mit Tutory erstellen 

Word war gestern: Das kostenlose Tool Tutory erleichtert Lehrkräften das Erstellen von Arbeitsblättern. Die mit Tutory erstellten Materialien stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz als Open Educational Resources (OER) für andere Lehrende zur Verfügung und können mit einem Baukastensystem angepasst werden.

Zur Handlungsanleitung

Linklisten

Buchvorstellung

wb-web-Material für die Bildungsarbeit mit Flüchtlingen

Auf wb-web gibt es zahlreiche  Materialien, die nicht originär für die Bildungsarbeit mit erwachsenen Flüchtlingen gedacht sind, jedoch durchaus auch in diesem Zusammenhang eingesetzt werden können. Sicherlich kann nicht alles eins-zu-eins adaptiert werden. Wir denken aber, dass die folgenden Materialien in abgewandelter Form  nützlich sind: Zum Beispiel können die "Memo-Schnecke" oder ein Lerntagebuch auch mit Bildern und Zeichnungen gefüllt werden; ein Lernbiogramm, zugeschnitten auf die Lernsituation im Heimatland, kann die Stationen des Lernens verdeutlichen; eine Checkliste, die eigenlich  für das  intergenerationelle Lernen entwickelt wurde, kann übertragen werden auf die Arbeit mit Migranten ...

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